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14.03.2021

Impfzentrum in Rapperswil-Jona öffnet nach Ostern

Der Kanton St.Gallen weitet seine Impfkampagne aus – auch in Rapperswil-Jona öffnet ein Impfzentrum
Der Kanton St.Gallen weitet seine Impfkampagne aus – auch in Rapperswil-Jona öffnet ein Impfzentrum Bild: zVg
Nach Ostern nimmt der Kanton St.Gallen vier Impfzentren in Rapperswil-Jona, St.Gallen, Buchs und Wil in Betrieb. Die ersten Impftermine sind für die über 75-Jährigen reserviert.

Der Kanton St.Gallen weitet seine Impfkampagne aus: Nach Ostern werden vier Impfzentren eröffnet. Darunter öffnet auch eines in Rapperswil-Jona. Aktuell werden die Lokalitäten für die Nutzung als Impfzentren vorbereitet. Die genauen Standorte werden kurz vor der Eröffnung der Impfzentren kommuniziert, heisst es am Donnerstagmorgen in einer Medienmitteilung. 

Mehrere Kriterien

Klar ist, dass die Zentren in Rapperswil-Jona, St.Gallen, Buchs, und Wil stehen werden. Für die Auswahl der Impfzentren sei wichtig gewesen, dass sie über das Kantonsgebiet verteilt sind, eine gute Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Verkehr und dem Individualverkehr möglich ist, genügend Parkplätze vorhanden sind, barrierefreie Zugänge möglich sind und die Infrastruktur erweitert werden kann.

Erste Termine reserviert

In der ersten Phase nach Ostern können sich in den Impfzentren Personen über 75 Jahre impfen lassen. Wenn diese Gruppe geimpft ist, kommen laufend die nächsten Jahrgänge an die Reihe. Sobald es mehr und genug Impfstoff gibt, kann sich auch die breite Bevölkerung in diesen vier Impfzentren impfen lassen. Für diese Phase kann der Kanton die Kapazitäten in den Impfzentren je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs erhöhen. 

Anmeldung über ein Online-Tool

Die Anmeldung für die Impfung in den Impfzentren erfolgt online. Das Tool schaltet der Kanton Ende März auf. Der genaue Termin wird zeitnah über www.sg.ch/coronavirus und die Medien mitgeteilt. Die Zahl der verfügbaren Impftermine ist abhängig vom erhältlichen Impfstoff.

Denn ohne Impfstoff können keine Impftermine angeboten werden. Da in den nächsten Wochen die Impfstoffmenge immer noch kleiner sein wird als die Nachfrage, braucht es weiterhin Geduld für einen Impftermin. Für die Online-Anmeldung wird eine Mail-Adresse benötigt, da die Informationen zum Impftermin und die Impfbestätigung per Mail verschickt werden. Personen ohne Zugang zum Internet können auch von Familienmitgliedern oder Freunden angemeldet werden.

Zudem besteht weiterhin die Möglichkeit, sich bei der Hausärztin beziehungsweise dem Hausarzt impfen zu lassen. Auch hier hängen die Impftermine von der Menge des verfügbaren Impfstoffs ab.

Linth24/pd