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Freizeit
03.01.2022
06.05.2022 15:13 Uhr

Das möchte ich…

Das wünschen sich die Redaktorinnen und Redaktoren.
Das wünschen sich die Redaktorinnen und Redaktoren. Bild: pexels
Die Redaktorinnen und Redaktoren des «March-Anzeigers», des «Höfner Volksblatts» und von «March24» & «Höfe24» haben verschiedene Ideen und Pläne im neuen Jahr.

Auf der Tannalp übernachten

Ich liebe die Schweizer Berg- und Alpenwelt. Sie gibt mir mit ihrer Ruhe und Unberührtheit so viel Kraft und Energie, wie nur wenig anderes. Ganz besonders die Tannalp mit ihrem gleichnamigen See. Erst 2020 lernte ich diesen Ort kennen. Seither möchte ich mit meiner Tochter unbedingt wieder dorthin zurück, um bei der uns bekannten Älplerfamilie noch einmal ein paar Traumtage zu verbringen. – Silvia Gisler, Redaktorin 

Eine coole Party feiern

Mit lieben Leuten, die alle gut drauf sind, möchte ich eine richtig coole Party feiern. Ein Fest, an dem eine ausgelassene Stimmung herrscht, gelacht und bis in die Morgenstunden getanzt wird. An dem nur das Hier und Jetzt zählt. – Daniela Jurt, Sekretärin

Bild: zvg

Auf das Wasser

Wir leben am Zürichsee. So will ich im kommenden Jahr mir persönlich die Zeit nehmen, um zu segeln. So hoffe ich, den Zürichsee in seiner vollen Pracht geniessen zu können. – Philipp Theiler, Verleger  

Ein Windsurf-Kurs

Der Reiz, auf den Wellen des Meeres zu reiten, hat mich bislang nicht gepackt. Viel mehr möchte ich mit Brett und Segel über den See flitzen, weshalb ich im kommenden Sommer einen Windsurf-Kurs machen möchte. – Erika Unternährer, Redaktorin

Wieder einmal nach Alaska

Mein Drang zu Reisen ist hinlänglich bekannt. Die Sehnsucht nach einer langen Reise wird momentan «nur» durch verschiedene Reisesendungen am TV-Bildschirm einigermassen gestillt. Immer wieder kommen innerlich Bilder auf, wie ich sie vor Jahren in Alaska erlebt habe. Rundum Bären, die ihren Hunger mit grossen Lachsen stillen, inmitten unzähmbarer Natur. Das, genau das, möchte ich wieder erleben. – Franz Feldmann, Sportredaktor

Viele Spaziergänge machen 

Eine meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen sind lange Spaziergänge. Davon habe ich 2021 schon etliche gemacht und so möchte ich diese Gewohnheit auch im neuen Jahr beibehalten. Ich freue mich bereits auf die eindrücklichen Naturspektakel, die entschleunigende Wirkung, die Bewegung an der frischen Luft und etwas sorgenfreie Zeit in der Natur. Ob allein oder in Gesellschaft, ein Spaziergang gehört für mich einfach immer dazu. – Mia Hähni, Redaktorin

Spaziergänge an Gewässern sind besonders schön. Bild: Keystone

Warme Sonnenstrahlen

Ich möchte einen frühen Frühling mit wärmenden Sonnenstrahlen erleben, sei es wie hier im Bild in der italienischen Brianza – eine Wirkungsstätte des Malers Giovanni Segantini – oder im Tessin. Auch wenn ich diesen Wunsch mit vielen anderen Deutschschweizern teile, so kann ich locker damit umgehen. Ich weiche zum Beispiel ins Onsernonetal aus. – Urs Attinger, Redaktor

Den Marsch blasen 

Zusammen mit meinen Trommeljungs, den «Los Promillos», will ich dem Virus 2022 endgültig den Marsch blasen. – Roland Bachmann, Kundenberater

Qualmende Bergschuhe

Der sinnige Titel «qualmende Bergschuhe», das ist doch auch eine gute Vorgabe für mich; nämlich weniger qualmen, dafür mehr rauchende Bergschuhe. Meine rund 25-jährigen Bergstiefel gleichen denjenigen auf dem Bild, so dass für die Realisierung meiner Idee ein erster Schritt nötig sein wird: der Kauf neuer Exemplare. Aber erst im Frühling. – Stefan Grüter, Chefredaktor 

Beim Wandern und anderen Freizeitaktivitäten müssen Verhaltensweisen beachtet werden. (Bild: Pixabay) Bild: Pixabay

Farbe in den Alltag

Dieses Jahr fange ich mit Collagen an. Das heisst, ich habe schon angefangen, denn ich sammle Hefte, Prospekte und Magazine aller Art, um daraus Worte zu schneiden und diese auf farbigen Hintergrund zu kleben. Bin gespannt auf Wortsalat und Farbenspiele. – Johanna Mächler, Redaktorin 

Rein ins kühle Nass! 

Da im letzten Sommer wegen der Pandemie Ausland-Reisen und wegen des hiesigen Wetters auch das Baden in lokalen Gewässern ausgefallen ist, steht für 2022 «pack die Badehose ein» auf meiner Agenda. Für einen Schwumm im Zürichsee sollte es mindestens reichen, eventuell aber sogar für einen Tauchgang im Meer. Schliesslich habe ich 2019 auf den Seychellen, nach vielen Jahren wieder einen Auffrischungs-Tauchgang gemacht.– Patrizia Baumgartner, Redaktorin

Bild: Jenny Bess / Unsplash

Unbeschwerte Tage in der Natur 

Für diese eher «schweren Zeiten» wünsche ich mir die Leichtigkeit zurück. Einfach mal wieder abheben, neue schöne Orte aufspüren, unbeschwerte Tage in der Natur, verschneite Berghänge runterflitzen oder ein beherzter Sprung in einen Bergsee. Meine Erkenntnis vom vergangenen Jahr: Mit unseren Sorgen und Ängsten bremsen wir uns selber aus. Es ist wie es ist, das Leben geht weiter, auch wenn sich eine weitere mögliche Erkrankungsform dazugesellt hat. – Heidi Peruzzo, Sekretärin und Redaktorin

Bild: Simon Migaj Unsplash

Die Weite des Meeres erleben

Ganz ehrlich, ich vermisse das Meer. Auch wenn ich liebend gerne in den Schweizer Bergen unterwegs bin und es noch zahlreiche Gipfel gibt, die ich noch nicht erwandert, noch viele Landschaften, die ich noch nicht erkundet habe – ich vermisse die Weite des Meeres. Der Küste entlang zu wandern, meine Spuren im Sand zu hinterlassen, dem Rauschen der Wellen zu lauschen – im kommenden Jahr wird wohl erneut nichts daraus. Bekanntlich stirbt die Hoffnung aber zuletzt … – Hans-Ruedi Rüegsegger, Redaktionsleiter

Ein Lächeln mit der Nichte

Nächstes Jahr werde ich meine Nichte kennenlernen. Ich plane, mit ihr spazieren zu gehen, ihr meine originellsten Grimassen zu präsentieren und nach Ähnlichkeiten zu meiner Schwester in ihrem Gesicht zu suchen. Meiner Nichte, ihren wunderbaren Eltern und meiner ganzen Familie wünsche ich im neuen Jahr beste Gesundheit, zauberhafte Momente und jeden Tag ein Lächeln im Gesicht! – Anouk Arbenz, Redaktorin

Bild: zvg

An die WM in Finnland

Wenn nicht im nächsten Sommer, dann in einem der darauffolgenden, will ich im finnischen Sonkajärvi an der WM im Frauentragen teilnehmen, vielleicht auch nur als Zuschauer. Der Siegerpreis: so viel Bier, wie die Frau wiegt. Wenn das keine Ansage ist… – Daniel Koch, Redaktor

Ein Sonnenaufgang

Obwohl ich sehr gerne wandere, will ich es endlich schaffen, am Morgen früh auf einer Bergspitze zu stehen, um den Sonnenaufgang zu bestaunen. Meiner Freundin und mir kam bisher immer etwas dazwischen. – Lars Morger, Sportredaktor

Ein Sonnenaufgang bei einer Wanderung. Bild: Urs Attinger

Mojito und Salsa auf Kuba

Seit Jahren gehört Kuba zu den Ländern, die ich einmal besuchen will. Sofern es die momentane Situation zulässt, erfülle ich mir dieses Jahr diesen Traum. Die Metropole Havanna sowie die kolonialen Städtchen der Insel besichtigen, Salsa tanzen, mit einem Mojito am Strand liegen, in einem Oldtimer fahren – und das (noch) authentische Kuba erleben! – Irene Lustenberger, Redaktorin

Bild: Unsplash

Ein einsamer, stiller Ort

Ich hätte gerne ruhige Nachbarn. Oder besser noch: gar keine Nachbarn. Kein Hämmern morgens um zwei, keine lauten Partys, kein Gezeter und Geschrei. Vielleicht ein paar blökende Schafe, Vogelgezwitscher, Meeresrauschen. Ich mag einsame Orte und Stille – beides ist schwer zu finden. 50 000 Personen auf 18 Inseln verteilt: Vielleicht fahre ich auf die Färöer. – Franziska Kohler, Redaktorin

Redaktion March24 & Höfe24