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Freizeit
08.12.2021
06.05.2022 15:13 Uhr

Warum nicht? 5 Gründe für eine Winterhochzeit

Eine Winterhochzeit ist nicht nur romantisch, sondern meist auch günstiger und stressfreier.
Eine Winterhochzeit ist nicht nur romantisch, sondern meist auch günstiger und stressfreier. Bild: zvg/unsplash
Statistiken zeigen, dass der Anteil an Winterhochzeiten zunehmen.Günstiger, kühler, romantischer: Es gibt viele Vorteile, die Hochzeit im Winter zu organisieren. Ein Überblick und Inspirationen.

Hochzeitshochsaison ist von Mai bis September – dabei wäre jetzt die perfekte Zeit, um zu heiraten. «Die Locations sind nicht ausgebucht, die Dienstleister sind gegebenenfalls günstiger. Und wenn es keinen preislichen Vorteil gibt, dann sind sie auf jeden Fall besser erreichbar und nicht so gestresst wie im Sommer, wenn jedes Wochenende ein anderes Event stattfindet», sagt Hochzeitsplanerin Sabrina Bamert der Traumtag-Werkstatt.

Gleiches gilt für die Gäste. Das Paar mehr Aufmerksamkeit, da es wahrscheinlich die einzige Hochzeit im Winter ist. 

 

1. Location

Ob in einem Schloss mit wärmenden Mänteln und Glühwein, auf einem Berg im Schnee mit Panoramasicht, einer Scheune, vor der ein Pferdeschlitten parkt oder im Lieblingshotel mit einer anschliessenden Skifahrt: Die Möglichkeiten im Winter sind gross. Denn ein grosser Vorteil einer Winterhochzeit ist, dass viele der begehrten Locations noch freie Termine haben. Das schlägt sich auch auf den Preis nieder.

Hochzeitslocations in der Nähe sind das Marina Lachen, der Schlossturm Pfäffikon, das Schloss Rapperswil, die Villa Sunneschy in Stäfa, das Eventhouse in Rapperswil, das Seminarhotel Bocken in Horgen, das Seegüetli in Horgen, dei Moschti-Stäfa in Stäfa oder das Erlengut Erlenbach.

Da ist man gerne drinnen und tanzt eng, wenn es draussen kalt ist. Bild: zvg

2. Dekoration

Auch in Sachen Deko sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Kiefernzapfen, Pinienblätter, Schneeflocken, weisse Glitzerkerzen, Kunstschnee oder Lametta machen sich zu dieser Jahreszeit gut. Und wenn man doch auf frische oder Trockenblumen Lust hat, geht auch das. Auch ein Motto braucht es im Winter nicht, denn die Hochzeit ist so schon individuell. Kerzen, Lichterketten in Flaschen und Windlichter sorgen für eine romantische Stimmung. Unser Tipp: Tischkartenhalter aus Tannenzapfen.

3. Mahlzeit

Im Winter darf das Menü ruhig herzhaft und cremig sein. Ausserdem ist Hausmannskost eine hervorragende Grundlage für die Party und die Drinks im Anschluss. Braten, Pasta und Suppen passen da also hervorragend. Oder warum nicht ein Fondue Chinoise? Ein besonderer Tipp für bzw. anstatt des normalen Sektempfangs: Punsch, Glühmost, Glühwein und heiße Schokolade mit Rum.

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4. Weniger Stress

Da die Hochzeit nicht schon ein Jahr vorher geplant werden muss, um die Location am gewünschten Datum zu buchen, können die Gäste auch etwas später eingeladen werden. Ausserdem vielleicht im Dezember, wo noch der Weihnachtsstress für viele Gäste dazukommt. Am besten schaut ihr euch an, wer im Winter gerne verreist, dann könnt ihr schon mal terminlich abklären, wann es eher nicht so gut passt. Die Winterhochzeiten in den allermeisten Fällen drinnen stattfinden, muss sich das Paar auch keine Sorgen wegen Regen machen. Und wenn's doch Schnee geben sollte, ists umso romantischer

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Ähnlich wie bei den Locations verhält es sich auch mit den Dienstleistern. Im Winter stehen die Chancen gut, dass DJ, Fotograf und Caterer nicht schon ausgebucht sind.

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5. Das Kleid

Spitze, Fransen, Glitzer, langärmelig, Fell, hochgeschlossen, mit Pailletten oder Überrock, glamourös, modern, märchenhaft, Seidenkleid oder Jumpsuit: genau wie bei der Dekoration ist die Auswahl auch beim Hochzeitskleid viel grösser als im Sommer. Wichtig ist, dass die Art der Location berücksichtigt wird und das komplette Styling passt. Bei den Schuhen sind wohl geschlossene zu empfehlen.

Anouk Arbenz, March24 & Höfe24